Beiträge von cbs3000

    Ohne wirklich auf der Suche zu sein, hatte ich jetzt Gelegenheit, den neuen Grandland in der vollelektrischen Version mit dem 73 kWh-Akku einen Tag lang zu testen. Es war die GS-Version, allerdings ohne ein paar Extras, die ich normalerweise mit bestellen würde.

    Ich muss - nicht ohne eine gewisse Überraschung - feststellen, dass mir das Auto Spaß gemacht hat. Es vermittelt von Leistung, Laufruhe, Platzangebot, Komfort und Verarbeitung her ein ein gutes Gefühl.

    Hätte ich nicht das Problem der fehlenden eigenen Wallbox, würde ich ein bisschen ins Grübeln kommen. Allerdings passt das neue Modell wegen seiner deutlich angewachsenen Größe auch sowieso nicht in meine Garage, so dass die Entscheidung letztlich nicht schwer fällt, zumal ich mit dem GLX ja keinerlei Probleme habe und genau genommen gar nicht nach Ersatz suche.

    Aber das neue Modell gefällt mir und wenn ich mal umziehen sollte würde ich es mir nochmal ansehen. Kaufen würde ich es aber wenn, dann mit dem großen Akku und mit den vermissten Extras. Das Preis-/Leistungsverhältnis halte ich für akzeptabel.


    Gruß aus Hilden

    cbs3000

    Um sich die bei jeder USB-Kabelverbindung notwendige, auf die Dauer nervige Bestätigungs- und Änderungsklickerei zu ersparen, kann man nämlich in den Entwicklereinstellungen die Standardkonfiguration dauerhaft ändern.

    Die Entwicklereinstellungen sind nicht ohne Grund standardmäßig versteckt. Wenn man sie aufruft und Einstellungen ändert, sollte man wissen was man tut.

    Im Zweifelsfall, sollte man lieber die Finger davon lassen, sonst hat man danach kein teures Handy mehr, sondern einen teuren Briefbeschwerer.


    Gruß aus Hilden

    cbs3000

    'SOC' ist doch das Akronym für 'State of Charge' und damit eine Kenngröße für den - jeweils aktuellen - Ladestand des Akkus, oder nicht?

    Um den zu kennen brauche ich doch nur auf die Anzeigen im Fahrzeug oder in der App zu kucken.

    Der SOC ist außerdem ja auch nur eine Momentaufnahme.

    Wenn man nach dem von Sedi16 beschriebenen umständlichen Messverfahren elektrisch angetrieben vom Teststand fährt, ist der ermittelte Wert schon wieder Geschichte.


    Gruß aus Hilden

    cbs3000

    Hat hier im Forum schon mal jemand einen SoH Test der Fahrbatterie machen lassen?

    Ich habe im letzten Herbst im Zusammenhang mit der 3. Inspektion mal so einen Test beauftragt, allerdings bei meiner Opel-Werkstatt:

    Auf das Ergebnis musste ich ein paar Tage warten, da es "zuerst von Opel genehmigt werden musste".

    Was dabei herausgekommen ist habe ich in Posting #80 des zitierten Threads berichtet.

    Die Kosten für den Test waren mir mit ca. 80 € angekündigt worden, eine Rechnung darüber habe ich jedoch nie erhalten (und demzufolge auch nichts dafür bezahlt).


    Für die eigene Information reicht eigentlich die Kontrolle der Strommengen beim Nachladen an der Wallbox und der Vergleich mit den Anfangs- bzw. Sollwerten. Was bei mir etwas schwierig ist, da ich keine eigene Wallbox habe und fast nur mit eSave auflade. Aber manchmal, bei Heimspielen von Fortuna Düsseldorf, darf ich netterweise die Ladestation von Samina und ihrem Zirkel benutzen und dann versuche ich, den Akku vorher möglichst leer zu fahren um einen ungefähren Vergleichswert zu bekommen.

    Als Argumentationshilfe beim Verkauf würde ich den Test eher bei einer herstellerunabhängigen Prüfstelle machen lassen. Dass Opel das Testergebnis vor der Bekanntgabe an den Kunden genehmigen muss ist schon ein wenig "verdächtig".


    Gruß aus Hilden

    cbs3000

    :/

    Was verstehst du an dem Beitrag des v. W. nicht?

    Du musst doch einfach nur den durchgestrichenen Teil im Zitat von Samina durch die fett roten Zeichen ersetzen.

    Dann steht da "Diese Leuchte dient dazu, Ordnungskräften zu signalisieren, dass es sich befindet!".

    Das ist doch eine ebenso unmissverständliche Aussage wie die im Folgesatz geäußerte Feststellung "Dieses Verfahrensweise ... hat sich wohl ... nicht ... zur Anwendung gefunden."

    Für uns einfache "Nicht-Philosophen" mögen solche Formulierungen intellektuelle Herausforderungen sein, aber verschwurbelter Unsinn ist doch inzwischen sogar auf höchster Ebene salonfähig.

    Da müssen sich kleine Geister wie wir einfach mal ein bisschen anstrengen.


    Gruß aus Hilden

    cbs3000

    'Die anisotrope Risspropagation in schalenförmigen Strukturen unter hochdynamischer Impaktbelastung folgt einer vektoriellen Spannungsgradientendivergenz, die sich primär entlang der initialen Projektilimpulsrichtung ausbildet, da die lokale Materialplastizität infolge der transienten Stoßwelleninterferenz eine unidirektionale Frakturprädisposition generiert. Durch die impulsabhängige Dislokationsakkumulation im mikrostrukturellen Gitterverband erfährt das Bauteil eine richtungsabhängige Kerbspannungsmaximierung, welche die Rissinitiierung und -propagation entlang der ursprünglichen Eindringachse des Fremdkörpers katalysiert. Dabei verstärkt die dynamisch induzierte Kohäsionsdegradation an den interkristallinen Korngrenzen die longitudinale Rissfortschreitung, während transversale Rissausbreitung durch dissipative Spannungsrelaxation weitgehend inhibiert wird. Ferner bewirken die lokalisierten plastischen Deformationsmodi in Verbindung mit dem hochfrequenten Eigenresonanzspektrum des Bauteils eine selektive Energieumwandlung, wodurch die Rissfront kinetisch in eine quasi-ballistische Trajektorie gezwungen wird. Diese Zusammenhänge erklären, warum schalenartige Bauteile unter Hochgeschwindigkeitseinwirkung stets eine ausgeprägte, richtungsstabile Frakturausdehnung entlang der ursprünglichen Einschlagachse zeigen.'

    (Prof. Dr.-Ing. Maximilian von Kettenbruch in 'Hochdynamische Frakturmechanik anisotroper Schalenstrukturen: Impaktinduzierte Risspropagation und Spannungsfeldanalyse', Högelfingen, 2002)

    Köstlich! :m0040:


    Du hast da eine wirklich überzeugende Aneinanderreihung von absurdem Unsinn formuliert.

    Selbst nach meiner langjährigen Tätigkeit als Schadengutachter (im Bauwesen) wäre sogar ich dir ohne den Zwinkersmiley und "Högelfingen" diesmal fast auf den Leim gegangen.

    Wie lange hast du denn an dieser Expertise gefeilt?


    Grüß aus Hilden

    cbs3000

    Effejo

    Ich kann das für den GLX-H2 uneingeschränkt bestätigen. Wenn man die 12V-Akkus, besonders den im Heck, im Auge behält und sein Auto nicht länger als 14 Tage unbenutzt stehen lässt, ist der H2 ein zuverlässiges, komfortables und im Alltag praktisches Familienfahrzeug.

    Bei der Ausstattung solltest du darauf achten, dass er die AGR-Sitze hat und den Tempomat mit Abstandsregelung. Die von Samina beschriebene, wirkliche tolle AutoHold-Funktion gibt es nach meiner Kenntnis nur in den Hybrid-Modellen, also nicht beim Diesel oder den reinen Benzinern. Nach meinem Dafürhalten ist allein das schon ein Argument für den Hybrid. Du wirst das nicht mehr missen mögen, wenn du dich einmal daran gewöhnt hast.

    Und eine eigene Ladesäule brauchst du auch nicht unbedingt. Als ich mein Auto damals bestellt habe, war ich davon ausgegangen, bis zur Lieferung eine Wallbox in meinem Doppelparker einbauen lassen zu können, aber aus technischen und nachbarschaftlichen Gründen hat sich das bis heute nicht realisieren lassen. Egal! Das Aufladen des Fahrakkus über die eSave-Funktion (mit dem Benzinmotor) ist eine bequeme Alternative.


    Gruß aus Hilden

    cbs3000

    Deine Einstellung ist ja OK, aber war das nötig ? :/

    Es wird ziemlich viel hierher gepostet, bei dem man sich fragen könnte, ob das nötig ist.

    Hast du mal überlegt, diese Frage an den vorlauten Wichtigtuer zu richten, der mich zu meiner Äußerung veranlasst hat? Das könnte man nämlich bei (fast) jedem seiner Beiträge tun.


    Aber, du hast mich gefragt und ich will dir die Antwort nicht schuldig bleiben: ja, ich finde es war nötig, auch wenn ich nicht damit gerechnet habe, dass es wirklich etwas nützt, was sich ja dann auch bestätigt hat.


    In meinem Beitrag habe ich im Übrigen nichts Falsches gesagt.

    Das kann gerne durch Faktenchecker nachgeprüft werden.


    Gruß aus Hilden

    cbs3000

    Bei mir sind auch noch die Originalausstattungs-Goodyear-Ganzjahresreifen montiert und ich habe damit ähnlich gute Erfahrungen gemacht wie Samina .

    Auch wenn ich mich heute noch nicht endgültig festlegen will, stehen die Goodyears beim zum nächsten Winter anstehenden Ersatz deshalb ganz oben auf meiner Liste.

    Warum sollte man etwas, mit dem man rundum zufrieden war durch etwas Unbekanntes ersetzen?

    Sicher nicht, weil in einem etablierten Autoforum ein vorlauter Wichtigtuer eine Empfehlung abgibt für eine Auto-/Reifenkombination, die er selbst gar nicht aus eigener Erfahrung kennt.


    Gruß aus Hilden

    cbs3000